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Installation von elektrischen Anlagen auf Yachten bis 25 Meter endlich eindeutig in der CE geregelt.....?

Die europäischen Werften sind schon seit längeren gehalten beim Bau von Yachten sich nach einschlägigen europäischen Normen zu richten. Nunmehr hat das Europäische Komitee für Normung eine Richtlinie vorgelegt, die sich auf die elektrischen Anlagen dieser Jachten bezieht. Bewegten sich bisher viele Werften und Elektroinstallateure auf unsicherem Terrain, wird ihnen mit dieser Norm endlich eine eindeutige Richtschnur an die Hand gegeben.

Die noch gültigen nationalen Bestimmungen des VDE berühren die Installation von Kleinspannungsanlagen auf Yachten nur am Rande. In der VDE 0100 Teil 721 wird lediglich ein Hinweis zum Landanschluss gegeben. Daher wichen viele Unternehmen auf die Vorschriften der Klassifikationsgesellschaften aus, die jedoch nur schwerlich auf die typische Fahrtenjacht anzuwenden waren.

Die neue EN ISO 13297 definiert die Ausführungsbestimmungen für Wechselstromanlagen mit einer Nennspannung kleiner als 250 Volt und Schiffsgrößen bis 25 m Rumpflänge. Vergleicht man den Inhalt dieser Norm mit den einschlägigen VDE-Richtlinien, dann ergeben sich in der praktischen Ausführung kaum Neuerungen. Bis auf wenige kleine Punkte bewegt sich diese Norm an den Standards entlang, die eigentlich schon immer hätten angewendet werden sollen. Trotzdem sorgt diese Norm in Fachkreisen für Aufregung und hat in den Arbeitskreisen der Verbände zu heftigen Auseinandersetzungen geführt. Im Wesentlichen sind von der Kritik zwei Punkte berührt. Da diese Norm schon seit vielen Jahren zur Prüfung und Abstimmung in den europäischen Fachausschüssen kreist, bezieht sie leider nicht die modernen Kombigeräte ein, die das Energie- Management auf Yachten völlig verändern.

Diese Geräte sind gleichzeitig Ladegerät, Wechselrichter und Landanschluss, der sogar in der Lage ist, schwache Landanschlüsse durch "Zufüttern" aus dem Bordnetz zu unterstützen. Die Norm schließt jedoch explizit die gleichzeitige Speisung aus mehreren Spannungsquellen aus. Hier werden sich die Gerätehersteller noch einiges einfallen lassen müssen, oder die Werften bauen in solchen Fällen nach anderen Normen.
Für mehr Aufregung sorgt jedoch die Vorschrift, das zukünftig alle metallischen Teile der Yachten doch ein geeignetes Erdungssystem leitend miteinander zu verbinden sind. Hiervon ist der Minuspol des Gleichstromnetzes nur dann ausgenommen, wenn dieses vollständig isoliert verlegt worden ist. Im Prinzip hätte dieser Punkt nie zu besonderer Aufregung führen müssen, da die VDE-Bestimmungen schon immer einen vollständigen Potenzialausgleich gefordert haben. Nur welcher Installateur hat es tatsächlich gemacht? Was in der Hausinstallation schon seit Jahrzehnten selbstverständlicher Bestandteil der Elektroanlage ist, muss heute dem angehenden Yachtbesitzer in oft mühevollen Erklärungen verkauft werden. Denn welcher Auftraggeber lässt sich schon gerne etwas in sein Boot bauen, was er eigentlich gar nicht haben will? So eine Installation kann schnell einige tausend Euro kosten. Denn es sind alle metallischen Teile in dieses System einzubeziehen. Hierzu gehören Tanks, Rohrleitungen Relingsteile, Kiel, Rigg, Mast aber auch die nicht abgesicherten Teile der elektrischen Anlage. Also Schutzleiter, Nullleiter und auch der Minuspol der Gleichstromanlage, wenn dieser nicht in jedem Stromkreis zweipolig abgesichert ist. Da die meisten Schalttafelhersteller jedoch keine oder nur sehr teure zweipolige Schalttafel anbieten, führt kein Weg an der Erdung des Minuspol vorbei.
An sich stellt die Erdung des Minuspols kein Problem für der Rumpf eines Schiffes dar. Nur im Fehlerfall könnten galvanische Gleichströme von einem Metallteil des Bootes zu einem anderen fließen. Sind die Opferanoden sachgerecht ausgewählt und in das Erdungssystem eingebunden, ist kein Schaden am Rumpf oder an den metallischen Teilen des Rumpfes zu erwarten.

Probleme sind jedoch zu erwarten, wenn der Landanschluss am Steg eingesteckt wird. Jetzt entsteht eine leitende Verbindung zwischen dem Erdungssystem an Land und dem System an Bord. Das entstehende galvanische Element macht allen in der Spannungsreihe tiefer als der berühmten Stahlspundwand liegenden Schiffsteilen den Garaus. Hiervon sind jetzt auch nicht mehr die Kunststoff- und Holzboote ausgenommen. Ihr normgerechtes Erdungssystem sorgt für Schäden, die bisher nur an Aluminium- oder Stahlschiffen zu finden waren.
Hierfür bieten sich mehrere Lösungsansätze. Durch die Verwendung von Trenntransformatoren wird eine vollständige galvanische Isolation vom Landnetz erreicht. Der Schutzleiter, der bisher den galvanischen Gleichstrom transportiert hat, wird nicht vom Landnetz zum Bordnetz durch- verbunden. Erst hinter dem Transformator wird wieder ein gewöhnliches Wechselstromnetz mit Erdung, Fehlerstromschutzschalter und Sicherungen installiert. Eine preiswerte, aber nicht sehr verbreitete Alternative ist die Möglichkeit ein TT-Netz zu installieren. Hierbei wird der Schutzleiter des Landnetzes nicht mit dem Erdungssystem an Bord verbunden. Jeder Verbraucher muss jedoch mit einem gesondert verlegten Schutzleiter mit dem Erdungssystem an Bord verbunden werden. Da ohnehin in jedem Fall ein Erdungssystem an Bord einzubauen ist, ist der zusätzliche Aufwand nicht sonderlich groß. Als dritte Möglichkeit schlägt die neue Norm die Verwendung eines "Galvanik Isolators" vor. Hinter der etwas missverständlichen Bezeichnung stehen jeweils zwei Paare von in Reihe geschalteten Gleichrichterdioden, die dann antiparallel in den Schutzleiter geschaltet werden sollen. Die in den Vereinigten Staaten schon seit vielen Jahren erprobte und verbreitete Schaltungsvariante steht jedoch im graßen Gegensatz zu den einschlägigen VDE-Normen, und es ist an diesem Punkt Einspruch gegen die Norm eingelegt worden. Ob das am Ende aber die Norm noch gestoppt werden kann, sei dahingestellt. Als ISO-Norm liegt sie zu mindestens schon vor und eine Verabschiedung in Europa scheint auch schon beschlossen

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